Donnerstag, 13. Februar 2014

Nadelkissen

Die Zeit ist reif, der Sticheleien genug!
Ich brauche ein neues Nadelkissen.

Links seht ihr das Alte. Ich liebe das Orange, denn ich finde es immer wieder im creativen Nähchaos. Ich mal seine Form, denn ich mag diese Blütenform und ich habe ein Gummiband angenäht, damit ich es am Arm tragen kann.

So weit so gut, aber ich muss Euch sagen, das Ding ist gefährlich!

Ich bin damit öfter durchs Haus gegangen und beim Türen ranziehen ergab es sich, dass die Tür genau dann schloss, wenn das Handgelenk mit dem Nadelkissen zwischen Tür und Rahmen war.

Und da ist der Punkt, ich habe keine Ausbildung zum FAKIR!
Ich zeige Euch mal, was ich meine, schaut her:
Das ist halt die Unterseite und da kommen die Nadeln schmerzhaft durch.
Von daher habe ich gesucht und bin über die Idee der Ringnadelkissen zu einer Armbandlösung gekommen.

Der Trick besteht darin, das in meinem neuen Nadelkissen ein Schraubdeckel eingearbeitet ist, so dass die Nadeln nicht durchstechen können.


und so trage ich nun stolz mein "sicheres" Nadelkissen am Arm und das alte darf sich zwischen Nähmaschine und Ovi und den wohlverdienten Vorruhestand begeben. Zum Schluss noch ein Bild "angezogen" und dann schnell bei Rums gezeigt.

Kommentare:

  1. Eine geniale Idee, danke für´s Teilen und sehr hübsch umgesetzt!
    Liebe Grüße Karin

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  2. Um Himmels willen. Da schlottert der langjährigen, erfahrenen Nadelphobikern - also mir - ja jeder Knochen im Leib! Gut, dass Du Dich selbst gerettet hast.

    Zitternde Grüße,
    Maike

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